Nodusfall: Die Preview von GameRant nach 30 Minuten Spielzeit auf der Gamescom 2026
Credit: HoYoverse

Nodusfall: Die Preview von GameRant nach 30 Minuten Spielzeit auf der Gamescom 2026

Fabian Fabian Lainé
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Kurz gefasst

Nach 30 Minuten Anspielzeit auf der Gamescom 2026 hat GameRant Nodosfall getestet und dabei Hexsworn verkörpert, die Support-Klasse des Spiels. Das Fazit fällt gemischt-positiv aus: Die Soulslike/Monster-Hunter-Struktur funktioniert und der finale Boss (schwarzer Drache plus Reiter) beeindruckt optisch, doch die Übersichtlichkeit im Vierspieler-Kampf und der Nutzen der Heilerin von Anfang an werfen Fragen auf.

Dreißig Minuten Controller in der Hand, drei Bosskämpfe, ein aufgezwungener statt frei gewählter Charakter: Das ist kurz, aber ausreichend, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, so GameRant. Auf dem PC, mit einem Xbox-Controller, hat der Journalist Hexsworn in die Hand genommen, den Support von Nodusfall, und das vorherrschende Gefühl am Ende der Session ist sagen wir... gemischt-positiv. Es riecht gut, aber es passt nicht sofort komplett zusammen.

Was auf dem Papier funktioniert: Die Soulslike/Monster Hunter-Struktur scheint zu funktionieren, mit einem Vertragspanel im Stil eines Questboards und Kämpfen, die echte Teamkoordination erfordern. Der dritte Boss, ein schwarzer Drache begleitet von seinem gepanzerten Reiter, erinnert sehr stark an die King of Storm/Nameless King-Kombination aus Dark Souls 3, und das ist laut dem Journalisten klar das Highlight der Demo. Die Inszenierung des kollektiven Finishers, bei dem sich der Tank in einen Ritter verwandelt, um die Bestie zu köpfen, hat eine echte visuelle Wirkung. Die Multi-Mythologien-Artdirection (westlich, chinesisch) sorgt für kontrastreiche Umgebungen, von einem Wasserfall bis zu einer bedrückenden Höhle.

Was beunruhigt: Der erste Kampf gegen Cleaver Fellstone hinterließ bei GameRant das Gefühl völliger Nutzlosigkeit als Healer, da die Frostzauber kaum etwas gegen Verbündete ausrichteten, die bei voller Gesundheit blieben. Der zweite Kampf, gegen Qionqi, geriet regelrecht zum visuellen Chaos - zu viele Effekte, zu viele Partikel, Verbündete, die starben, bevor man überhaupt den Heilbutton drücken konnte. Die Übersichtlichkeit im Vierer-Kampf bleibt ein Punkt, den man genau im Auge behalten muss, ebenso wie das Verständnis der Gameplay-Schleife, das offenbar erst ganz am Ende der Session wirklich Sinn ergab.

Vorläufiges Fazit: Es fängt gut an, unter der Bedingung, dass die passive Fähigkeit jedes Helden - jene, die die Wahrnehmung des Journalisten beim letzten Boss verändert hat - schon in den ersten Kämpfen besser vermittelt wird. Das Potenzial ist da, aber die Übersichtlichkeit im Vierer-Kampf bleibt auf Dauer die eigentliche Frage.

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Hat sich Ihr Vertrauen in Nodosfall nach diesem Preview verbessert?

Häufige Fragen

Welchen Charakter hat GameRant auf der Gamescom 2026 getestet?
Der Journalist verkörperte Hexsworn, die Support-Klasse von Nodusfall. Dieser Charakter setzt Frostgeschosse ein und konzentriert sich mit ihrem Stab auf die Fernheilung von Verbündeten.
War der Endboss wirklich beeindruckend?
Ja, das ist laut GameRant klar der Höhepunkt der Demo. Der schwarze Drache in Begleitung seines geblendeten Reiters erinnert sehr stark an das Duo King of Storm/Nameless King aus Dark Souls 3, und die Inszenierung des gemeinsamen Finishers (der Tank verwandelt sich in einen Ritter, um die Bestie zu enthaupten) hat eine sehr gelungene visuelle Wirkung.
Was ist der Hauptkritikpunkt an Nodosfall nach diesem Preview?
Die Übersichtlichkeit im Vierspieler-Kampf bleibt problematisch. Zu viele visuelle Effekte, zu viele Partikel, und die Verbündeten sterben oft, bevor die Heilerin den Heilknopf drücken kann. Zudem wirkte die Rolle des Supports bei den ersten beiden Bossen überflüssig.
Hat HoYoverse bereits anerkannte Spiele vor Nodosfall?
Ja, das Studio (ehemals bekannt als miHoYo) hat Genshin Impact, Zenless Zone Zero und die Honkai-Reihe entwickelt, weltweit äußerst beliebte Spiele.
An welche Spiele erinnert Nodosfall laut GameRant?
Das Spiel vermischt die DNA von FromSoftware (Elden Ring, Dark Souls) mit der Struktur von Monster Hunter und dem Koop-Format von Elden Ring Nightreign. Die erste Enthüllung erweckte bereits sehr starke Elden-Ring-Vibes, die sich im Preview bestätigten.

Das Wichtigste

  • Die Soulslike-Mechanik gekoppelt mit dem Monster-Hunter-Modell erzeugt eine stimmige Gameplay-Schleife, die sich jedoch erst gegen Ende der Session wirklich entfaltet.
  • Der Endboss mit seinem geblendeten Reiter erinnert stark an die Kombination King of Storm/Nameless King aus Dark Souls 3, mit einem sehr wirkungsvollen gemeinsamen Finisher.
  • Das visuelle Chaos während der Vierspieler-Kämpfe (zu viele Effekte, zu viele Partikel) erschwert die Übersichtlichkeit, und die Heilung ist gegen zu schnell sterbende Verbündete wenig effektiv.
  • Die Multi-Mythologie-Artdirection (westlich, chinesisch) sorgt für gute Kontraste zwischen den Umgebungen, von der Ruhe eines Wasserfalls bis zur Bedrückung einer Höhle.
  • Das Potenzial ist vorhanden, aber die passiven Fähigkeiten der Helden müssen ab dem ersten Kampf besser erklärt werden, damit das Spiel sofort verständlich wird.

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