Early-Access-Test zu Dead as Disco: Ein süchtig machendes, aber verbesserungswürdiges Beat'em Up laut IGN France
Credit: Brain Jar Games

Early-Access-Test zu Dead as Disco: Ein süchtig machendes, aber verbesserungswürdiges Beat'em Up laut IGN France

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

Dead as Disco ist ein Beat'em Up im Early Access, das flüssige Kämpfe im Arkham-Stil mit einer Rhythmus-Mechanik für ein süchtig machendes Erlebnis kombiniert. Mit seiner grellen Neon-Artdirection und seinem mitreißenden Indie-Soundtrack wird das Spiel Fans musikalischer Action begeistern, auch wenn es aktuell noch an Tiefe bei der Progression und am Inhalt fehlt, um ein vollständiges Abenteuer zu bieten.

Begebt euch auf die disco-punkige Musikreise von Dead as Disco, einem Beat’em Up, das gerade in den Early Access gestartet ist und uns in explosive Musikvideos entführt. Stellt euch vor, ihr verprügelt eure Gegner zu einem mitreißenden Soundtrack in einer Arena, die von durchgeknallten MTV-Videos inspiriert ist. Das Gameplay kombiniert Kämpfe im Arkham-Stil - flüssige Kombos, treffsichere Ausweichmanöver, Konterangriffe - mit einer subtilen Rhythmus-Mechanik: Eure Schläge fügen sich instinktiv in den Beat ein, jede Prügelei wird zutiefst süchtig machend. Schauen wir uns nun die Meinung des Journalisten von IGN genauer an.

Visuell ist es für ihn ein Neon-Festival. Die Level, die momentan unter einer gewissen Wiederholung leiden, strotzen nur so vor lebendigen Details: Stroboskoplicht, kleine tanzende Partikel auf dem Bildschirm, flüssige Animationen, die die Action pulsieren lassen. Auf dem Steam Deck läuft es wie am Schnürchen, ein Beweis für gute Optimierungsarbeit. Der Soundtrack mit Indie-Künstlern ist der eigentliche Motor: Diese House-, Disco- und sonstigen Tracks passen so gut zur Action, dass man die Schwächen darüber vergisst.

Leider lässt einen der Early Access etwas unbefriedigt zurück. Der Progression scheint es an Tiefe zu mangeln - kein echter Skilltree oder Charakter-Upgrades - und die Level ähneln sich am Ende zu sehr, wodurch Dead as Disco eher wie ein hübsches Showcase als ein echtes, vollständiges Abenteuer wirkt. Praktisch keine Geschichte, ein minimaler roter Faden, der kaum ausreicht, um uns in die Runs zu ziehen. Die Wiederspielbarkeit, die auf benutzerdefinierten Playlists basiert, macht Spaß, ändert aber letztlich nicht so viel an der Langzeit-Wiederspielbarkeit.

Im aktuellen Zustand hebt sich Dead as Disco durch seinen sofortigen Suchtfaktor ab und verspricht Großes für die Zukunft. Die Entwickler haben von Anfang an eine gute Grundlage; mit etwas mehr Inhalt und Feinschliff könnte daraus durchaus ein Kult-Hit werden, so IGN. Bleibt dran!

Stärken

  • Ultra-reaktionsschnelles und geniales Beat-basiertes Kampfsystem,Außergewöhnlicher und mitreißender Soundtrack,Atemberaubende Neon-Ästhetik,Optimiert für Steam Deck

Schwächen

  • Repetitive Level und mangelnde Abwechslung,Zu schwache Progression,Begrenzter Inhalt

Fazit

Ein rhythmischer und schriller Cocktail, der von den ersten Minuten an fesselt, dem aber momentan zu schnell die Puste ausgeht

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Interessiert euch diese Art von Rhythmus-Action-Spiel im Early Access?

Häufige Fragen

Welche Art von Gameplay bietet Dead as Disco?
Dead as Disco kombiniert flüssige, von Arkham inspirierte Kämpfe mit einer subtilen Rhythmus-Mechanik, bei der sich eure Schläge instinktiv am Soundtrack ausrichten, was jeden Kampf ungemein süchtig macht.
Läuft das Spiel gut auf dem Steam Deck?
Ja, Dead as Disco läuft optimal auf dem Steam Deck, was zeigt, dass die Entwickler hervorragende Optimierungsarbeit geleistet haben.
Welche größeren Mängel hat IGN festgestellt?
Der Progression fehlt es an Tiefe, da kein Skilltree vorhanden ist, die Level leiden unter Wiederholung, und das Fehlen einer echten Geschichte beschränkt das Abenteuer auf Runs ohne klaren roten Faden.
Was ist laut der Kritik die größte Stärke von Dead as Disco?
Der ausschließlich Indie-Künstlern vorbehaltene Soundtrack sowie die Neon-Artdirection bilden den Hauptantrieb des Spiels und schaffen ein immersives und mitreißendes Erlebnis.

Das Wichtigste

  • Das Gameplay verschmilzt die flüssigen Kämpfe von Arkham mit einer Rhythmus-Mechanik, bei der sich die Schläge instinktiv am Beat ausrichten
  • Die Neon-Artdirection und der Indie-Soundtrack sind die wahren Stärken des Spiels und lassen über manche Schwächen hinwegsehen
  • Der Progression fehlt es an Tiefe, da ein Skilltree und individuelle Upgrades fehlen
  • Die Level leiden derzeit unter Wiederholung, und das Fehlen einer echten Geschichte schränkt die narrative Immersion ein

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