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Test Dead as Disco: Der Early Access verspricht laut The Gamer viel für die Fortsetzung
Kurz gefasst
Dead as Disco ist ein musikalisches Beat 'em all, das sich seit Mai 2026 im Early Access befindet und dynamisches Kampfgeschehen im Arkham-Stil mit rhythmischer Synchronisation vereint. Das Spiel bietet ein nichtlineares Abenteuer, in dem man Charlie Disco spielt, einen von den Toten zurückgekehrten Schlagzeuger, mit einer schillernden 80er-Jahre-Optik und flüssigem Gameplay, trotz einiger noch in Entwicklung befindlicher Elemente.
Tauchen wir gemeinsam ein in das neonerleuchtete Universum von Dead as Disco, dem musikalischen Beat 'em all von Brain Jar Games, das seit dem 5. Mai 2026 im Early Access auf Steam erhältlich ist. Wir schlüpfen in die Rolle von Charlie Disco, Schlagzeuger einer legendären Rockband, die von den Toten zurückgekehrt ist, für eine Nacht der Rache mit seinen ehemaligen Gefährten, den Idols. Die Erzählung ist nicht linear und verbindet Wiedervereinigung, Rache und Erlösung rund um ein Tribute-Konzert, mit Zwischensequenzen zwischen den Levels, die so flüssig sind wie bewegte Clips. Nach diesem Appetithappen schauen wir uns nun an, was der Journalist von The Gamer von diesem Early Access hält.
Das Herzstück des Spiels ist das Gameplay: Das Kampfsystem ist von Batman Arkham inspiriert (im positiven Sinne!), wo jeder Schlag, jedes Ausweichen, jedes Combo sich mit dem Track synchronisiert, für eine gelungene Mischung aus Kampf und Rhythmus. Man muss kein Rhythmus-Profi wie bei Beat Saber sein, das Timing ist nachsichtig und die Angriffssignale der Gegner sind gut sichtbar. Wir stellen uns einer Horde verschiedener Schergen entgegen – Anti-Riot-Soldaten, schießende Mannequins, ladende Brutalos – bevor es zu Konfrontationen mit Bossen kommt, ehemaligen Bandmitgliedern in ihren jeweils passenden Arenen. Der zentrale Hub erlaubt es, zu den Kapiteln zurückzukehren, um sie erneut zu spielen, Herausforderungen freizuschalten und im Infinite-Disco-Modus immer höhere Punktzahlen zu erzielen.
Grafisch ist es ein Fest: farbenfrohe Umgebungen mit Partikeleffekten, eine 80er-Jahre-Ästhetik, die richtig knallt, und ein Sound mit druckvollen Electro-Tracks, bei dem man sogar eigene Songs importieren kann. Der Preis von 25 € ist angesichts des gebotenen Inhalts angemessen, und dazu kommen noch zahlreiche Versprechen, die noch in petto sind: Koop, Talentbäume und ein echtes Endgame, das es zu entdecken gilt.
Selbst im Early Access macht Dead as Disco mit seinem Feinschliff und seinem sofortigen Spaß Freude, auch wenn die Erzählung noch nicht ausreichend ausgearbeitet ist. Laut The Gamer ein Indie-Hit in spe, der ordentlich groovt!
Stärken
- Flüssiges und intuitives Kampfsystem, synchron zur Musik
- Prächtige und süchtig machende Neon-Ästhetik
- Großzügiger Inhalt mit Import eigener Musik
Schwächen
- Geschichte noch nicht auf dem Höhepunkt,Einige Performance-Einbrüche bei den visuellen Effekten
Fazit
Ein ultra-stylisches rhythmisches Beat 'em up, das schon im Early Access Ihre Aufmerksamkeit verdient.
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Reizt euch Dead as Disco im Early Access?
Häufige Fragen
Muss man ein Experte in Rhythmusspielen sein, um Dead as Disco zu genießen?
Wie viel kostet das Spiel und lohnt es sich im Early Access?
Gegen welche Arten von Gegnern werden wir kämpfen?
Gibt es Wiederspielwert?
Das Wichtigste
- Das mit der Musik synchronisierte Kampfsystem bietet eine gelungene Mischung aus Action und Rhythmus, ohne Expertise in Rhythmusspielen zu erfordern
- Die 80er-Jahre-Ästhetik mit farbenfrohen Umgebungen und Partikeleffekten schafft ein fesselndes visuelles und akustisches Erlebnis
- Der Early Access verspricht umfangreiche zukünftige Inhalte: Koop-Modus, Talentbäume und ein echtes Endgame
- Der Preis von 25€ wird angesichts des bereits vorhandenen Inhalts und der künftigen Versprechen als erschwinglich angesehen
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