Test Diablo 4: Lord of Hatred - Die Krönung des Hasses? Die Meinung von Destructoid
Credit: Playnews

Test Diablo 4: Lord of Hatred - Die Krönung des Hasses? Die Meinung von Destructoid

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

Diablo 4: Lord of Hatred ist das DLC, das die Saga mit großen Gameplay-Revolutionen auf ein neues Niveau hebt, darunter überarbeitete Skillbäume und zwei begeisternde Klassen. Destructoid hat den Inhalt umfassend erkundet und lobt eine 15-20-stündige Kampagne, gefolgt von einem großzügig ausgestatteten Endgame, trotz einiger kleinerer Schwächen.

Eintauchen in die Abgründe des Hasses mit Diablo 4: Lord of Hatred, dem DLC, der die Saga von Mephisto in einer Apotheose abschließt. Der Test von Destructoid stützt sich auf eine sehr umfangreiche Erkundung des Inhalts auf PC und Xbox Series X.

Das Gameplay zeigt sich mit seinen Revolutionen blendend. Die Fähigkeitsbäume wurden tiefgreifend überarbeitet: bis zu 15 Punkte pro Skill statt 5, brandneue Varianten für jede Klasse, ein angehobenes Level-Cap, das dazu drängt, seine Builds neu zu definieren. Der Journalist gibt zu, es geliebt zu haben, die Combos des Paladins aneinanderzureihen, dieses charismatischen Neuankömmlings mit seinen flammenden göttlichen Angriffen, sowie die des Warlocks, des Meisters der Schatten. Der Loot-Filter zielt treu auf eure Beute, der Horadrim-Würfel verändert die legendären Crafts, und die Talismane verdoppeln die Set-Boni. Und das ist noch nichts im Vergleich zum Endgame, das sich als so großzügig zeigt, dass es euch stundenlang mit akribischem Farming beschäftigen dürfte.

Grafik und Sound bleiben der Blizzard-Exzellenz treu: Skovos, diese neue Region mit ihren zerklüfteten Reliefs und ihrer bedrückenden Atmosphäre, ist ein schwarzes Loch am Himmel, um das makabre Details kreisen. Ein Genuss, der orchestrale Soundtrack, heimgesucht von höllischen Chören, passt fast zu sehr zur dunklen und bewegenden Erzählung rund um Mephisto, den Prime Evil mit seiner unveränderlichen Bosheit.

Und wie steht es um die Spieldauer? Eine bezaubernde Kampagne von 15-20 Stunden erwartet euch, und ihr werdet noch viel mehr Zeit brauchen, um ein so gefräßiges Endgame zu verschlingen, genug, um den Season Pass zu rechtfertigen. Keine Revolution bei der Kartengröße, aber ein solider Gesamtzusammenhalt 3 Jahre nach dem Release.

Lord of Hatred hebt Diablo 4 auf ein Reaper-of-Souls-artiges Niveau, trotz einiger Mängel. Und das sagt Destructoid!

Stärken

  • Fesselnde Geschichte und epischer Abschluss für Mephisto
  • Neue Klassen Paladin und Warlock, die ultra viel Spaß machen
  • Anpassbares und süchtig machendes Endgame mit Loot-Filter und Horadrim-Würfel

Schwächen

  • Materialistisches Grinding manchmal redundant
  • Bescheidener territorialer Inhaltsumfang

Fazit

Ein essenzieller DLC, der Diablo 4 mit Bravour vollendet, für Liebhaber von Loot und unendlich optimierten Builds.

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Werdet ihr euch bei Release in Lord of Hatred stürzen?

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, die Kampagne von Lord of Hatred abzuschließen?
Die herrliche Kampagne erwartet euch für 15 bis 20 Spielstunden, je nach eurem Tempo und eurer Erkundungslust.
Was ändert sich am Skillsystem?
Die Skillbäume wurden grundlegend überarbeitet: Ihr könnt bis zu 15 Punkte pro Skill statt 5 investieren, mit völlig neuen Varianten für jede Klasse und einem angehobenen Level-Cap.
Welches sind die beiden neuen Klassen des DLCs?
Der Paladin, charismatisch mit seinen flammenden göttlichen Angriffen, und der Warlock, der Meister der Schatten, beide herausragend im Kampf.
Bietet die neue Region grafisch etwas Besonderes?
Skovos glänzt mit seinen zerklüfteten Landschaften, seiner bedrückenden Atmosphäre und seinen makabren Details, all das unterstützt von einem außergewöhnlichen orchestralen Soundtrack.

Das Wichtigste

  • Die Skillbäume bieten bis zu 15 Punkte pro Skill statt 5, mit völlig neuen Varianten für jede Klasse
  • Zwei charismatische neue Klassen: der Paladin mit göttlichen Angriffen und der Warlock, ein Meister der Schatten, die im Kampf beide fesseln
  • Die neue Region Skovos zeigt zerklüftete Landschaften und eine bedrückende Atmosphäre, veredelt durch einen eindringlichen orchestralen Soundtrack
  • Das Endgame zeigt sich so großzügig, dass es den Season Pass mit hunderten Stunden möglichen Farmings rechtfertigt
  • Lord of Hatred hebt Diablo 4 trotz einiger kleinerer Schwächen auf das Niveau von Reaper of Souls

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