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Diablo IV: Lord of Hatred - Der DLC-Test laut Gamespot
Kurz gefasst
Diablo IV: Lord of Hatred bringt die Mephisto-Saga meisterhaft zu einem Abschluss – mit einer fesselnden Kampagne von 15 bis 20 Stunden und einem Endgame, das durch neue Gameplay-Systeme bereichert wird. Trotz einiger Bugs und einer zunehmenden Komplexität der Mechaniken verleiht dieses DLC Diablo IV nach drei Jahren Updates wieder einen echten Sinn.
Diablo IV: Lord of Hatred schließt die Mephisto-Saga ab, es ist ein sehr gelungener Abschluss, der sich unter die besten erzählerischen Bögen der Serie einreiht. Sie haben es verstanden, der Autor des Gamespot-Tests scheint mit diesem DLC auf seine Kosten gekommen zu sein. Für einmal bewegt man sich nicht in der Dunkelheit, sondern in einer sonnigen, sehr hellen Umgebung, die dem Titel eine schöne visuelle Frische verleiht und gleichzeitig einen besseren Fokus auf die Geschichte legt. Der Journalist verbrachte einige Stunden mit der Kampagne mit dem Warlock und dem Paladin, den beiden neuen Klassen, die ultra-tiefgründig sind.
Das Gameplay entwickelt sich sehr positiv weiter mit einer Skill-Investition, die von 5 auf 15 Punkte steigt, was insbesondere Zugang zu einem Ozean an möglichen Builds ermöglicht. Das Talisman-System bringt einen echten Umbruch bei den Set-Boni mit sich und erlaubt es, Rüstungen zu verändern sowie die Flexibilität und auch die Personalisierung des Charakters zu erhöhen. Der Loot-Filter wiederum ermöglicht es, gewünschte Affixe gezielt anzuvisieren, wodurch das Endgame-Grinden, auch wenn es weiterhin zeitaufwendig ist, deutlich süchtig machender und weniger frustrierend wird. In dieser Nostalgie der Schwierigkeitsgrade, die zu nichts nützten, kommt nun mit bis zu 12 angebotenen Schwierigkeitsgraden gegenüber zuvor 4 das Endgame, das nun unsere Sessions vollständig verschlingt, verstärkt durch Mechaniken wie diese finale Maskierung bei Masterwork-Ausrüstung.
Visuell sehr gelungen, ist die neue Zone Nahantu mit ihren vielfältigen Umgebungen und Details vielversprechend.

Es bleiben dennoch einige für die Immersion frustrierende Bugs bestehen, auch wenn das Sounddesign dies wieder wettmacht dank eines epischen Soundtracks, durchsetzt von dämonischen Schreien und intensiver orchestraler Musik. Die Spielzeit des DLCs ist zufriedenstellend: Eine Solo-Kampagne von 15 bis 20 Stunden erwartet Sie, vor allem aber ein unendliches Endgame für Hardcore-Spieler.
Gamespot erklärt uns, dass dieses Übermaß an Upgrade-Systemen schnell beklemmend wird, und dass der narrative Inhalt, obwohl gestrafft, es nicht mehr wirklich schafft, zu überraschen.
Zusammenfassend gelingt es Lord of Hatred also, Diablo IV nach drei Jahren Updates einen Sinn zu geben, auch wenn er nicht völlig frei von Kritik ist.
Stärken
- Neue sonnige Region und fesselnde Geschichte
- Tiefgründige und unterhaltsame Klassen Warlock und Paladin
- Bereichertes Endgame mit Talismanen, Loot-Filter und 12 Schwierigkeitsstufen
- Ultra-flexibles Buildcrafting mit 15 Punkten pro Skill
Schwächen
- Zu viele Upgrade-Mechaniken, Gefahr der Überladung
- Ein paar technische Bugs und für den Preis etwas dünner Inhalt
Fazit
Lord of Hatred schließt die Trilogie der Prime Evils brillant ab, mit einem süchtig machenden Endgame und Neuerungen, die die Loot-Schleife noch lange am Laufen halten.
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Glaubt ihr, dass Lord of Hatred Diablo IV wirklich neues Leben einhaucht?
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, die Kampagne des DLCs abzuschließen?
Welche zwei neuen Klassen werden in Lord of Hatred eingeführt?
Was sind die wichtigsten Gameplay-Änderungen dieses DLCs?
Gibt es technische Probleme in Lord of Hatred?
Das Wichtigste
- Das DLC bietet einen sehr gelungenen erzählerischen Abschluss der Mephisto-Saga und zählt zu den besten Story-Arcs der Serie.
- Zwei neue, extrem tiefgehende Klassen, der Warlock und der Paladin, eröffnen deutlich erweiterte Build-Möglichkeiten.
- Das Talisman-System und der Loot-Filter revolutionieren die Charakteranpassung und machen das Endgame weniger frustrierend.
- Die neue Zone Nahantu sorgt mit abwechslungsreichen, sonnigen Umgebungen für visuelle Frische und hebt sich vom gewohnten düsteren Ambiente ab.
- Bis zu 12 Schwierigkeitsstufen bieten eine befriedigende Endgame-Progression, wobei die Vielzahl an Systemen auch überfordernd wirken kann.
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