- Startseite
- Previews
- Splatoon Raiders
- Preview Splatoon Raiders: Die Eindrücke von TheGamer zur Rückkehr der Kultfranchise
Preview Splatoon Raiders: Die Eindrücke von TheGamer zur Rückkehr der Kultfranchise
Kurz gefasst
TheGamer konnte eine Demo von Splatoon Raiders testen und zeigt sich beeindruckt: Das Spiel bietet ein stimmiges Solo-Erlebnis mit befriedigendem Schussgefühl, ein tiefgründiges Loadout-System und gut durchdachte kooperative Bosskämpfe. Weit entfernt von einem schwachen Spin-off scheint Raiders dazu bestimmt, die Zielgruppe der Franchise über kompetitive Spieler hinaus zu erweitern.
TheGamer hatte kürzlich die Gelegenheit, Splatoon Raiders in einer Preview-Demo anzuspielen, die eine Handvoll Level, etwas Boss-Content und das komplette Loadout-System umfasste. Und es herrscht ein Gefühl von Stimmigkeit, weit entfernt von einem schwachbrüstigen Spin-off, wie es scheint.
Was funktioniert
Zunächst spricht der Journalist über das Schussgefühl, das ausreichend befriedigend ist (etwa wenn man Wellen von Salmonids mit der Tintenpumpe niedermäht), flüssiger und lesbarer als in den Solo-Kampagnen der vorherigen Teile. Die Switch 2 hat daran ihren Anteil, hier haben wir es mit der bislang ausgereiftesten Splatoon-Version zu tun, und das spiegelt sich bis ins Feedback der Waffen wider.
Dann das Loadout-System. TheGamer hatte etwas Oberflächliches erwartet, das nur den Solo-Modus rechtfertigen sollte, doch es ist offenbar genau das Gegenteil der Fall. Die verfügbaren Waffen sind zahlreich, werden nach und nach freigeschaltet, und jede Waffe verfügt über eigene Skillpunkte, die frei verteilt werden können (Feuerrate, Stärke, HP), was darauf schließen lässt, dass ein echtes Build-System vorhanden ist und keine bloße kosmetische Fassade.

Die Koop-Bosskämpfe sind genau der Ort, an dem Raiders seine einzigartige Note spüren lässt. Mit bis zu 4 Spielern im Koop skaliert der Schwierigkeitsgrad je nach Teamgröße, und durch die Loadouts entstehen komplementäre Rollen. Solo geht es laut dem Journalisten in Ordnung, aber zu viert ist es eine andere Dimension.
Was Fragen aufwirft
Das Tempo ist die erste echte Sorge von TheGamer. Die Level der Preview wechselten gut zwischen Hindernissen und Neuerungen ab, doch er hat schließlich nur einen Ausschnitt gesehen. Wenn Nintendo das Tempo über das gesamte Abenteuer hinweg hält, wird alles gut. Wenn es sich zieht oder das Monster-Bestiarium sich im Kreis dreht, wird die Erfahrung schnell an Reiz verlieren.
Ein weiterer Schwachpunkt, als geringfügig eingestuft: Die Geschichte ist vorhanden, bleibt aber eher zurückhaltend. Für ein Spiel, das mit seinem Solo-Format Freunde anlocken soll, wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, mehr narrative Gründe zum Weiterspielen zu bieten. Deep Cut ist zwar dabei, die Spirhalite Islands haben durchaus Charme – doch das bleibt im Hintergrund.

Vorläufiges Fazit
Oh ja, das startet gut, sofern der Inhalt seinen Job macht und die Abwechslung nach den ersten Spielstunden nicht nachlässt. Am 23. Juli 2026 werden wir sehen, ob es Nintendo gelungen ist, Splatoon einem breiten Publikum zu öffnen, ohne die Fans der ersten Stunde vor den Kopf zu stoßen. Und das sagt TheGamer!
Artikel teilen
Interessiert euch Splatoon Raiders als Einstiegspunkt in die Franchise?
Häufige Fragen
Ist Splatoon Raiders wirklich ein Solospiel oder nur ein kosmetisches Spin-off?
Kann man Splatoon Raiders kooperativ spielen?
Wie schneidet das Spielgefühl im Vergleich zu den vorherigen Splatoon-Teilen ab?
Gibt es Schwachpunkte in dieser Preview?
Das Wichtigste
- Das Schussgefühl ist flüssiger und befriedigender als in den bisherigen Kampagnen, unter anderem dank der Fähigkeiten der Switch 2.
- Das Loadout-System ist tiefgründig und bietet echte Waffenanpassung, weit über eine reine kosmetische Vitrine hinaus.
- Die kooperativen Bosskämpfe zu viert schaffen eine einzigartige Dynamik, bei der sich komplementäre Rollen ganz natürlich herausbilden.
- Die Vielfalt der Gegner und der schrittweise eingeführten Mechaniken in der Demo lässt auf ein gutes Tempo über das gesamte Abenteuer hoffen.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste, der reagiert!
Android
iOS
Mac
Meta Quest 3
Nintendo Switch
Nintendo Switch 2
PC
PlayStation 4
PlayStation 5
PS VR2
Steam Deck
SteamVR
Xbox One
Xbox Series