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Preview Gears of War: E-Day - die Eindrücke von GameRant nach 3 Tagen im Test
Kurz gefasst
Nach drei Tagen organisiertem Hands-on von Xbox und The Coalition kommt GameRant überaus optimistisch aus Gears of War: E-Day zurück. Der neue Horde Siege für zwölf Spieler (drei Teams zu vier) und der überarbeitete Versus-Modus bringen der Franchise eine echte Frische, auch wenn das zufällige Matchmaking einige Probleme bereitet und der technische Vorteil der Wall-Bounce-Veteranen durchaus real bleibt.
Drei Tage lang organisierte Sessions von Xbox und The Coalition, ein Horde-Siege-Modus mit zwölf Spielern und ein überarbeiteter Versus-Modus: Das ist es, was GameRant vor dem Release testen konnte. Der vorherrschende Eindruck, der aus ihrer Preview hervorgeht? Ein nahezu uneingeschränkter Optimismus für diese Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe.

Zunächst das, was funktioniert. Horde Siege verändert die Formel, indem die traditionellen vier Spieler in drei Teams zu je vier Spielern aufgeteilt werden, alle auf derselben Karte, mit Zielen, die verteidigt oder repariert werden müssen (das berühmte R.I.G.), bevor eine Exfiltrationsphase folgt, in der alle gleichzeitig durch dieselbe Zone rennen. Man merkt, dass diese Schlusssequenz darauf ausgelegt ist, Chaos zu erzeugen, und laut der Preview funktioniert das auch: Die Teams kreuzen sich am Ende, helfen sich manchmal gegenseitig, in einem fröhlichen Durcheinander, das sich deutlich vom sonst ruhigeren Rest des Modus abhebt.

Das Klassensystem (Assault, Breacher, Marksman, Medic) verleiht jedem Run eine echte Identität, mit einer besonderen Erwähnung für den Breacher und seine Sofortheilung, die ein deutlich aggressiveres Spiel ermöglicht. Im Versus-Modus sorgen die neuen Bewegungsabläufe - klettern, springen, unter ein Hindernis gleiten, um einen Gegner zu überraschen - für einen echten Frischeschub bei einer Formel, die auf dem Papier dem historischen Cover-Shooting der Serie sehr treu blieb.

Was hingegen Sorgen bereitet: Mit Unbekannten zu spielen, die die Nebenziele ignorieren, um kopfüber auf das Hauptziel zuzustürmen, hat während der Preview offenbar so manche Frustration verursacht. Und der Tester, der sich selbst als Casual-Spieler im PvP bezeichnet, gibt zu, dass erfahrene Wall-Bounce-Spieler einen technischen Vorteil behalten, der die Erfahrung für Neueinsteiger schnell einschüchternd machen kann.

Vorläufiges Fazit: Der Start läuft sehr gut, vorausgesetzt man spielt im vollständigen Squad statt im zufälligen Matchmaking, und unter der Bedingung, dass die wenigen festgestellten Unebenheiten bis zum Release behoben werden. Für das Erscheinungsdatum und den Zugang zur offenen Beta geht es zu unserem entsprechenden Artikel.
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Startet ihr vorrangig mit Horde Siege oder mit Versus?
Häufige Fragen
Wie funktioniert der neue Horde Siege?
Welche Klasse sollte man als Einstieg wählen?
Ist das zufällige Matchmaking wirklich ein Problem?
Wird mir E-Day gefallen, wenn ich im PvP nicht gut bin?
Das Wichtigste
- Horde Siege bricht die klassische Formel auf und setzt auf drei gleichzeitige Teams mit einer chaotischen, aber gut durchdachten Exfiltrationsphase
- Die vier Klassen (Assault, Breacher, Marksman, Medic) verleihen jeder Session eine echte Identität, wobei der Breacher durch seine Soforheilung ein aggressives Spiel ermöglicht
- Der Versus-Modus gewinnt an Dynamik durch neue Bewegungsoptionen (Klettern, Springen, Rutschen), die die Monotonie des Cover-Shootings aufbrechen
- Im vollen Squad zu spielen ist quasi unerlässlich, um Frustrationen durch missverstandene Ziele zu vermeiden
- Die Einstiegshürde bleibt für Neulinge hoch angesichts der Wall-Bounce-Veteranen, lässt sich aber vor dem Launch noch anpassen
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