Ananta-Preview: Was taugt der GTA-like im Anime-Look? Die Analyse von Gamespot
Credit: NetEase Games

Ananta-Preview: Was taugt der GTA-like im Anime-Look? Die Analyse von Gamespot

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

Gamespot hat Ananta getestet, das Anime-GTA-ähnliche Spiel, und kommt mit einem gemischten Gefühl heraus. Das Spiel beeindruckt durch seine einzigartige künstlerische Ausrichtung und sein charismatisches Casting, aber die massive Karte wirft eine große Besorgnis auf: Wird sie genug Inhalte haben, um ihren ehrgeizigen Umfang zu rechtfertigen?

Die Session von Gamespot dauerte zwei Stunden, auf einem Demo-Build, mit Zugang zu einem Teil der Karte und einer Handvoll Hauptmissionen. Das vorherrschende Gefühl beim Ablegen des Controllers: eine Mischung aus Begeisterung und Skepsis, verrät uns der Journalist. Ananta will sich klar als der GTA-like im Anime-Stil etablieren, und auf dem Papier funktioniert das.

Was zuerst überzeugt, ist die künstlerische Leitung. Die Mischung aus dichter urbaner Skyline und ultra-typischem Anime-Charakterdesign erzeugt einen Kontrast, den man in diesem Genre der Open-World-Spiele nicht gewohnt ist. Die Bewegungen in der Stadt sind flüssig, die Vertikalität wird gut genutzt, und es gibt diesen kleinen Nervenkitzel, der ambitionierten Open-Worlds eigen ist: die Lust, vom Missionspfad abzuweichen, um zu sehen, was drei Straßen weiter los ist.

Dann die Charaktere. Man spürt, dass die Entwickler groß auf die Bindung des Spielers an sein Cast setzen. Die Dialoge, die Gamespot während der Mission zu sehen bekam, haben einen echten Rhythmus, und die Designs bleiben im Gedächtnis. Wenn es dem Studio gelingt, diese Schreibqualität über die gesamte Dauer einer kompletten Kampagne aufrechtzuerhalten, kann das zu einem echten Verkaufsargument gegenüber der Konkurrenz werden.

Doch hier kommt die Sorge, und sie ist beträchtlich: Die Karte ist riesig. Vielleicht zu riesig. Auf dem getesteten Abschnitt verspürte der Journalist zeitweise dieses vertraute Gefühl einer offenen Welt, die den Raum eher füllt als ihn wirklich zu beleben. Viele Quadratmeter, aber weniger konkrete Gründe, dort anzuhalten. Es ist das „Déjà-vu“ vieler GTA-likes: ein Ambitionsniveau in Sachen Größe, das sich gegen das Spiel wenden kann, wenn der Inhalt nicht im gleichen Tempo mithält.

Vorläufiges Fazit: Ananta hat eine starke visuelle Identität und ein Cast, das zum Mitfiebern einlädt. Aber die eigentliche Frage ist, ob diese riesige offene Welt mit echten Gründen gefüllt sein wird, sich dort aufzuhalten, oder ob sie eine schöne Kulisse bleibt. Zu bestätigen in einer längeren Session mit Zugang zu einem fortgeschritteneren Teil des Spiels! Danke Gamespot !

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Werden Sie durch Anatas Anime-Angebot angezogen, oder bevorzugen Sie ein klassisches GTA?

Häufige Fragen

Was unterscheidet Ananta wirklich von anderen GTA-ähnlichen Spielen?
Seine ultra-typische Anime-Identität in einer dichten urbanen Welt schafft einen Kontrast, den man nirgendwo sonst sieht. Fügen Sie dazu noch den erklärten Willen hinzu, sich um die emotionale Bindung an das Casting zu kümmern, und Ananta versucht wirklich, sich gegenüber der Konkurrenz einen einzigartigen Platz zu sichern.
Ist die Karte von Ananta wirklich zu groß?
Gamespot hat diese klassische Spannung ehrgeiziger offener Welten verspürt: viele Quadratmeter, aber nicht unbedingt viele konkrete Gründe, dort anzuhalten. Das ist die große Herausforderung des Spiels: diesen leeren Raum vor dem Start zu füllen.
Wie sind die Dialoge und Charaktere in Ananta?
Die getesteten Missionen zeigten einen soliden Dialogrhythmus und prägende Charakterdesigns. Wenn das Studio diese Schreibqualität über die gesamte Kampagne hinweg beibehält, könnte das zu einem echten Stärke des Spiels werden.
Sollte man sich vor Anatas Veröffentlichung Sorgen machen?
Keine großen Bedenken, aber eine echte Frage bleibt offen: Wird der dichte Inhalt ausreichen, um diese gigantische offene Welt zu füllen? Nur eine längere Test-Session wird das zeigen.

Das Wichtigste

  • Die künstlerische Ausrichtung verbindet dichte städtische Skyline und Anime-Charakterdesign und schafft einen äußerst seltenen Kontrast im Open-World-Genre.
  • Die Entwickler setzen stark auf emotionale Bindung an Charaktere, mit Missionsdialoген, die einen echten Rhythmus haben.
  • Die gigantische Karte riskiert, zur klassischen Falle des GTA-ähnlichen Spiels zu werden: Raum füllen, ohne ihn wirklich zu bevölkern.
  • Die Vertikalität wird gut genutzt und die Bewegungen in der Stadt bleiben flüssig, was den natürlichen Wunsch schafft, über die Mission hinaus zu erkunden.

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