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The Mound: Omen of Cthulhu - Lovecraftianische Koop zwischen abgedrehtem Trip und schleichendem Horror, die ersten Eindrücke von IGN
Kurz gefasst
The Mound: Omen of Cthulhu ist ein kooperativer Shooter für vier Spieler, der nervenaufreibende Action mit einer bedrückenden lovecraftschen Atmosphäre verbindet. IGN bestätigt, dass das Spiel von ACE Team zwischen intensiven Feuergefechten und dem Management der geistigen Gesundheit changiert, wobei der Dschungel mit seiner befremdlichen und verstörenden Ästhetik zu einer eigenständigen Figur wird.
ACE Team setzt nicht auf Klassisches, und The Mound: Omen of Cthulhu bestätigt das. Unter der Hülle eines Vierer-Koop-Shooters entfaltet sich hinter einem regelrechten lovecraftschen Alptraum ein verfluchter Dschungel, in dem jede Expedition ein Himmelfahrtskommando ist. Werfen wir einen Blick auf die Analyse von IGN.
Vor jeder Ausfahrt bereitet sich die Crew auf einer Galeone vor, einem schwimmenden Hub, in dem man sein Arsenal, seine Verbrauchsgüter und ein paar schräge Gadgets auswählt, von denen man sich besser nicht zu viel erhofft, bevor man sich in die feindselige Vegetation stürzt. Dieses Vorspiel gibt den Ton an, sagt der Journalist: Man diskutiert über Ausrüstung, zieht sich gegenseitig auf, weiss aber genau, dass der Dschungel keine Gnade kennt, sobald man den Schlamm betritt.
The Mound pendelt zwischen nervenaufreibenden Feuergefechten und permanentem Terrain-Management. Die Kreaturen stürzen sich nicht einfach nur in den Haufen, sie verzerren ständig die Realität, verschwinden in einem toten Winkel, um hinter einem Baum wieder aufzutauchen; die Brutalität von Leben und Tod hat nichts Spielerisches an sich, ein einziger Tentakelschlag genügt, um jegliche Orientierung zerspringen zu lassen. Man bewegt sich also in Angst voran, die Augen nicht nur auf den Horizont, sondern auch auf die Anzeigen der geistigen Gesundheit gerichtet, denn den Verstand zu verlieren ist kaum weniger gefährlich, als sein Magazin leerzuschiessen.
Visuell bestätigt der Journalist einen vertrauten Eindruck: Der Dschungel ist eine eigenständige Figur mit seinem dichten Nebel, seinen kranken Farben und anderen zyklopischen Formen, die man in der Ferne erblickt... ACE Team setzt eine seltsame Ästhetik durch, zwischen buntem Pulp und kosmischem Horror, ebenso faszinierend wie verstörend. Wenn die Lichter beim Vorbeiziehen einer Abscheulichkeit flackern, wenn klar wird, dass sich das Dekor unter ihrem eigenen Gewicht verzerrt, bestätigt IGN, dass sich das Spiel weniger um Treffergenauigkeit als um Atmosphäre kümmert.
Was aus diesen ersten Partien hervorgeht, ist eine unwahrscheinliche, aber verführerische Mischung, sagt der Journalist: Man hat es zugleich mit einem lauten Koop-Spiel zu tun, ideal, um es mit Freunden zu teilen, das aber ständig von einem lovecraftschen Unbehagen durchzogen wird, das daran erinnert, dass man in diesem Dschungel schlicht ein weiterer Eindringling ist, der dazu bestimmt ist, verschlungen zu werden.
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Häufige Fragen
Wie läuft eine Expedition in The Mound ab?
Was sind die wichtigsten Gameplay-Elemente?
Wie ist die allgemeine Atmosphäre des Spiels?
Das Wichtigste
- Eine verführerische Mischung aus lautstarker Koop-Action mit Freunden und ständigem lovecraftschen Unbehagen
- Das Management der geistigen Gesundheit ist ebenso entscheidend fürs Überleben wie das der Munition
- Die Kreaturen verzerren die Realität und verschwinden, nur um plötzlich wieder aufzutauchen, was jeden Kampf unvorhersehbar macht
- Die Ästhetik verbindet farbenfrohes Pulp mit kosmischem Horror und macht den Dschungel zu einer wahren Figur
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