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Test The Dark Pictures Anthology: Directive 8020 - Der Weltraum-Horror, der der Reihe neuen Schwung verleiht? Die Meinung von Gamerant
Kurz gefasst
The Dark Pictures Anthology: Directive 8020 verlagert das Grauen ins Weltall mit dem Schiff Cassiopeia und seiner Besatzung in Not. Supermassive Games innoviert mit einem Explorer-Modus und Turning Points, die es ermöglichen, auf getroffene Entscheidungen zurückzukommen, während die für die Reihe typischen QTEs und existenziellen Entscheidungen erhalten bleiben, untermauert von einer beeindruckenden grafischen und akustischen Inszenierung über acht Episoden.
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich an Bord der Cassiopeia, einem Kolonieschiff, das versucht, Tau Ceti f zu erreichen, um eine Menschheit zu retten, die auf einer leidenden und im Sterben liegenden Erde am Ende ist. Sie leiten die Besatzung, die eine Galerie disparater und lädierter Charaktere darstellt, wie so oft gefangen im Albtraum der Science-Fiction-Horrorfiktion. Directive 8020, der neueste Teil der Reihe The Dark Pictures Anthology von Supermassive Games, versetzt die Horrorfiktion mit ansteckendem Ehrgeiz in den Weltraum. Nachdem nun die Vorstellungen gemacht sind, werfen wir einen Blick auf die Analyse von Gamerant.
Laut dem Journalisten bleibt das Gameplay seinen Wurzeln treu: angespannte QTEs und existenzielle Entscheidungen, die zu blutigen Toden oder wundersamen Überlebenden führen. Machen Sie sich nun bereit, die große Neuerung zu entdecken, den Explorer-Modus und seine Turning Points, mit denen man eine missglückte Entscheidung rückgängig machen kann. Platz für den Frust misslungener Durchgänge; Erkundung der zahlreichen Enden und frei entdeckbarer Sammelobjekte. Schleichaktionen gegen Aliens mit Body Horror, die stark von Alien und Dead Space inspiriert sind, stehen auf der Tagesordnung, die Neuerungen sind eher interessant, auch wenn die Sequenzen manchmal etwas monoton wirken können.
Grafisch ist es sehr stark, sagt uns Gamerant: Die Texturen des Schiffs überzeugen, die Schatten der extrem dunklen Korridore lassen einen erzittern, die Gesichtsanimationen sind chirurgisch präzise auf den vor Schrecken erstarrten Gesichtern (Bethesda, nehmt euch ein Beispiel! Nun ja, das ist meine persönliche Meinung...). Der Sound, von erstickten Schreien bis zu schrillen Alarmen, wird von einem bedrückenden Soundtrack begleitet, der die kosmische Angst trommelt. Die Handlung erstreckt sich über acht Episoden von jeweils etwa einer Stunde, also etwa zehn Stunden, um alles zu sehen – ideal für eine Marathon-Session.
Trotz allem hakt es ein wenig: Die Handlung riecht (nicht unbedingt gut) nach Déjà-vu, und die Figuren flirten mit dem Klischee. Directive 8020 lässt die Reihe nach Devil in Me dennoch wieder aufleben und setzt auf Spielspaß und Atmosphäre. Ein Riesenschritt ins Unbekannte? Der Journalist von Gamerant scheint das zu glauben!
Stärken
- Geniale Turning Points, um zu erkunden, ohne zu ragequitten
- Immersive Grafik und Weltraumatmosphäre
- Angespannte narrative Entscheidungen und charismatisches Casting
Schwächen
- Repetitive Schleichphasen
- Etwas generische Geschichte
Fazit
Directive 8020 katapultiert The Dark Pictures Anthology in einen angespannten und zugänglichen Space Horror, mit gerade genug Weiterentwicklung, um Fans zu begeistern.
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Reizt Sie der Weltraum-Horror von Directive 8020?
Häufige Fragen
Wie lang ist Directive 8020 insgesamt?
Was sind der Explorer-Modus und die Turning Points?
In welchem erzählerischen Rahmen spielt das Spiel?
Bleibt das Gameplay den Wurzeln der Reihe treu?
Das Wichtigste
- Der Explorer-Modus und die Turning Points bieten eine neue Freiheit im Spiel, indem sie es erlauben, misslungene Entscheidungen zu revidieren
- Grafik und Sounddesign erzeugen eine einprägsam bedrückende Atmosphäre mit chirurgisch präzisen Gesichtsanimationen
- Der Stealth-Anteil gegen Aliens, inspiriert von Alien und Dead Space, verleiht dem gewohnten Gameplay eine willkommene strategische Ebene
- Das Abenteuer erstreckt sich über rund zehn Stunden mit acht Episoden – ideal für eine immersive Marathon-Session
- Trotz einer bisweilen vorhersehbaren Handlung und klischeenaher Charaktere verleiht der Titel der Reihe nach Devil in Me neuen Schwung
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