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Nintendo Switch Sports Resort: Die Eindrücke von GameRant mit dem Controller in der Hand
Kurz gefasst
GameRant konnte vier der zwölf Disziplinen von Nintendo Switch Sports Resort ausprobieren: Daumenringen, 100-Pin-Bowling, Motorboot-Kreuzfahrt und Bogenschießen. Fazit: Der Einstieg gelingt sehr gut, mit Überraschungen wie dem Bogenschießen, das eine echte Progression verlangt, doch Fragen zur uneinheitlichen Tiefe zwischen den Modi bleiben bestehen.
GameRant hat vier der zwölf Disziplinen von Nintendo Switch Sports Resort getestet: Daumenringen, Bowling im 100-Kegel-Modus, Motorisierte Kreuzfahrt und Bogenschießen. Eine kurze, aber ausreichende Session, um sich ein Bild vom Potenzial dieses spirituellen Nachfolgers von Wii Sports Resort zu machen. Und das vorherrschende Gefühl ist offensichtlich die Lust, wiederzukommen.
Das Daumenringen überrascht positiv. Das Konzept ist simpel - den Stick bewegen, um den Daumen zu positionieren, den Trigger drücken, um ihn niederzudrücken - aber gegen einen menschlichen Gegner wird es zu einem echten Spiel der Geduld und Reflexe, fast einem kleinen Bluff-Minispiel. Gegen die KI hingegen gibt es keine Herausforderung: Man wartet, bis sie einbricht, und die Sache ist erledigt.

Das Bowling erfüllt seinerseits alle Erwartungen an Nostalgie. Der 100-Kegel-Modus funktioniert genau wie in Erinnerung, aber mit einer deutlich höheren Joy-Con-Präzision. Zuzusehen, wie eine Kugel eine Armee von Kegeln vernichtet, bleibt genauso befriedigend wie vor fünfzehn Jahren, und es läuft auf der Switch 2 visuell wirklich rund.
Die Motorisierte Kreuzfahrt, die Hommage an Wave Race, nutzt das HD-Rumble am besten aus: Man spürt die Interaktion zwischen den Wellen und der Beschleunigung wirklich durch die Controller, die wie ein Lenker gehalten werden. Es ist die spektakulärste der vier getesteten Disziplinen.

Das Bogenschießen hingegen ist die eigentliche Überraschung der Auswahl. Im Gegensatz zum Bowling, das man sich recht schnell gemeistert vorstellt, verlangt die Disziplin, bei jedem Schuss Distanz und Wind zu berücksichtigen. Man verfehlt, versucht es erneut, verbessert sich. Laut dem Journalisten ist das klar der Modus, der am meisten Lust macht, zurückzukehren, um sich zu verbessern.
Was Sorgen macht, ist gerade der Unterschied in der Tiefe zwischen den Sportarten. Das Daumenringen macht mit Freunden Spaß, aber man zweifelt, ob es solo eine echte Langzeitmotivation bietet. Und bei nur vier getesteten Disziplinen von insgesamt zwölf ist es unmöglich, die Gesamtbalance der Auswahl zu beurteilen - es bleibt abzuwarten, ob das gesamte Roster durchhält oder ob manche Modi nach ein paar Runden an Schwung verlieren.

Vorläufiges Fazit von GameRant: Der Einstieg ist sehr gelungen, vorausgesetzt, die verbleibenden acht Sportarten halten das Niveau des Bogenschießens und nicht nur das des Daumenringens.
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Welcher Modus reizt Sie nach dieser Preview am meisten?
Häufige Fragen
Lohnt sich das Daumenringen wirklich im Einzelspielermodus?
Wie verbessert sich das Bowling im Vergleich zu Wii Sports Resort?
Welcher Modus nutzt das HD-Rumble am besten?
Sollte man in allen Sportarten echte Tiefe erwarten?
Das Wichtigste
- Das Daumenringen macht im Mehrspielermodus Spaß, es mangelt jedoch stark an Herausforderung gegen die KI.
- Das Bowling knüpft an die Magie von Wii Sports Resort an, mit einer deutlich präziseren Joy-Con-Steuerung und überzeugender Grafik auf der Switch 2.
- Die Motorboot-Kreuzfahrt nutzt das HD-Rumble brillant für ein immersives Gefühl von Wellen und Beschleunigung.
- Das Bogenschießen entpuppt sich als echte Überraschung: tiefgründig, anspruchsvoll bei Distanz- und Windmanagement, es macht Lust, sich zu verbessern.
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