Quarantine Zone: The Last Check - Die Werkzeuge und ihre Funktionsweise
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Quarantine Zone: The Last Check - Die Werkzeuge und ihre Funktionsweise

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

In Quarantine Zone: The Last Check übernehmen Sie die Rolle eines Inspektors, der am Checkpoint Alpha Infizierte diagnostizieren muss. Entdecken Sie die acht progressiv freischaltbaren Diagnosewerkzeuge des Spiels, vom Thermopulsometer bis zum Matioskop, sowie die wichtigsten Strategien, um die Untersuchung der Überlebenden zu meistern und die Zombievirus-Epidemie einzudämmen.

In Quarantine Zone: The Last Check schlüpfst du in die Rolle eines Inspektors am Checkpoint Alpha und spielst eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Ausbreitung des Zombie-Virus einzudämmen. Jede Entscheidung, die du triffst, kann also virulente Rückwirkungen auf die Epidemie haben, und die Mission, die du zu erfüllen hast, dreht sich um die Beherrschung der diagnostischen Werkzeuge, die dir nach und nach anvertraut werden.

Quarantine Zone: The Last Check - Die Gegenstände und ihre Funktionsweise

Die diagnostischen Werkzeuge und ihre Anwendung

Das Spiel bietet dir acht Hauptwerkzeuge im Ausrüstungsrad (Taste „Q“). Jedes Werkzeug erscheint im Laufe der Kampagne an einem bestimmten Tag, während dir der Endlosmodus von Anfang an Zugriff auf alle Werkzeuge gibt.

Das Thermopulsometer (Tag 2): Dieses Gerät misst die Vitalwerte der Überlebenden. Werte über 41 Grad (Temperatur) oder 180 Schläge (Puls) können eine mögliche Ansteckung mit dem Zombie-Virus ankündigen. Man wird auch feststellen, dass sich Niesreflexe oder Schluckauf bei zu hoher Temperatur oder zu hohem Puls zeigen können.

Der Reflexhammer (Tag 4): Verwende ihn nur an Armen oder Beinen, um die Reaktion des Muskels zu prüfen. Bei der Auswertung der Reflexe deutet Langsamkeit oder gar Abschwächung auf das Virus hin. Kleine Vorsichtsmaßnahme: Den Überlebenden am Kopf oder Brustkorb zu treffen verursacht Schaden. Ein deutlich herabhängender Kiefer weist auf mögliche Probleme mit den Muskelreflexen hin.

Der Scanner (Tag 6): Bestimmte Symptome können unter der Kleidung verborgen sein. Der Scanner untersucht unsere Überlebenden, ohne dass du sie ausziehen musst (in manchen Fällen vielleicht schade?!). Das erste Werkzeug, um das Fehlen von Blutergüssen, Bissspuren, Narben und allen Anzeichen einer möglichen Infektion zu überprüfen.

Quarantine Zone: The Last Check - Die Gegenstände und ihre Funktionsweise

Das Stethoskop (Tag 9): Das Virus kann Atembeschwerden verursachen. Das Stethoskop ermöglicht es daher, die Atmung zu überwachen und Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Ausgeprägte Wellen sind aussagekräftig. Fleckige Lungen deuten auf eine mögliche Krankheit und eine wahrscheinliche Infektion hin.

Die Spritze (Tag 11): Dieser Analysator entnimmt Flüssigkeitsproben, um eine Infektion nachzuweisen. Verfärbt sich die Flüssigkeit orange, ist der Überlebende infiziert. Die Spritzen sind nur einmal verwendbar und in begrenzter Menge vorhanden (du kannst jedoch weitere Spritzen erhalten, indem du Überlebende bei einer Evakuierung wegschickst).

Die Schusswaffe (Tag 13): Sie muss gegen Zombies eingesetzt werden, die sich im Überlebendenblock oder in der Quarantäne verwandeln, sonst kannst du sie nicht davon abhalten anzugreifen.

Hinweis

Achtung, auf andere Mitarbeiter zu schießen bedeutet Game Over!

Das Röntgengerät (Tag 13): Untersuche die inneren Organe der Überlebenden, um eventuelle Anzeichen einer Infektion zu entdecken. Mit der Entwicklung des Virus sind manche Symptome nicht an der Oberfläche sichtbar. Suche nach Läsionen, dunklen Flecken und abnormalen Verfärbungen der Organe.

Das Matioskop (Tag 16): Es ermöglicht, das Virus sichtbar zu machen. Zoome hinein und untersuche die Netzhaut des Überlebenden, um das Vorhandensein von Augenparasiten und Anomalien zu erkennen, die eine Infektion bestätigen können. Wenn die Augenlider herabhängen, kann das Matioskop die Diagnose bestätigen.

Quarantine Zone: The Last Check - Die Gegenstände und ihre Funktionsweise

Funktionierende Untersuchungsstrategien

Die Diagnosen werden zunehmend schwieriger. Offensichtliche Anzeichen wie blutunterlaufene Augen oder fleckige Lungen reichen nicht mehr aus, um die Liquidierung eines Überlebenden zu rechtfertigen. Von Patient zu Patient müssen diese vielfältigen, bekannten oder unbekannten Symptome entdeckt werden, indem die Infizierten im Labor bestätigt werden.

Im Zweifelsfall steht die Quarantäne zur Verfügung, um die Symptome des Überlebenden zu überprüfen und gegebenenfalls neue zu entdecken. Jedes Anzeichen einer Infektion sollte zur Quarantäne führen. Bestätigte Infektionsfälle bedeuten entweder die Liquidierung oder die Überstellung ins Labor, um dein diagnostisches Wissen zu erweitern.

Man darf die Funktion des internen Schmuggels nicht außer Acht lassen, die ab Tag 15 über Charlie zugänglich ist. Mehrere Patienten versuchen, Schmuggelware einzuschleusen, und der Umgang damit birgt Sicherheitsprobleme für die Überlebenden im Block. Man muss sowohl vor der Infektion als auch vor der Aktivität der Schmuggler auf der Hut sein!

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Häufige Fragen

Welche Werkzeuge stehen zu Beginn des Spiels zur Verfügung?
Das Thermopulsometer erscheint an Tag 2 zur Messung der Vitalwerte, gefolgt vom Reflexhammer an Tag 4, der die Muskelreflexe testet. Der Endlos-Modus bietet hingegen von Anfang an sofortigen Zugriff auf alle Werkzeuge.
Wie erkennt man mit dem Thermopulsometer, ob ein Überlebender infiziert ist?
Eine Temperatur über 41 Grad oder ein Puls von mehr als 180 Schlägen deuten auf eine mögliche Ansteckung mit dem Zombievirus hin. Symptome wie Niesen oder Schluckauf können bei diesen erhöhten Werten ebenfalls auftreten.
Was unterscheidet den Scanner von der Röntgenaufnahme?
Der Scanner untersucht die Körperoberfläche, um Blutergüsse, Bissspuren und Narben zu erkennen, ohne dass der Überlebende entkleidet werden muss. Die Röntgenaufnahme hingegen offenbart Infektionen innerer Organe, die nicht sichtbar sind, wie Läsionen und ungewöhnliche Verfärbungen.
Warum ist die Quarantäne wichtig?
Die Quarantäne ermöglicht es, die Symptome eines verdächtigen Überlebenden zu überprüfen und neue Anzeichen einer Infektion zu entdecken. Jeder Zweifel am Zustand eines Patienten rechtfertigt seine Unterbringung in Quarantäne vor der Liquidierung oder dem Transfer ins Labor.
Welche Risiken bergen die Spritzen?
Die Spritzen sind Einwegprodukte und nur in begrenzter Menge vorhanden, aber Sie können welche zurückgewinnen, indem Sie Überlebende bei einer Evakuierung wegschicken. Sie bleiben unverzichtbar, um Flüssigkeiten zu analysieren und eine Infektion durch ihre Verfärbung ins Orangefarbene zu bestätigen.

Das Wichtigste

  • Acht Diagnosewerkzeuge werden im Laufe der Kampagne nach und nach freigeschaltet, jedes davon offenbart neue Infektionssymptome.
  • Das Thermopulsometer erkennt eine mögliche Ansteckung bei einer Temperatur über 41°C oder einem Puls von mehr als 180 Schlägen.
  • Die Beherrschung des Scanners und der Röntgenaufnahme ist entscheidend, um Bissspuren und innere Verletzungen zu erkennen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.
  • Die Quarantäne sollte bei jedem Zweifel systematisch eingesetzt werden, um Infektionssymptome zu bestätigen oder neue zu entdecken.
  • Vorsicht bei der Bedrohungseinschätzung: Wachsamkeit ist sowohl gegenüber der Virusinfektion als auch gegenüber der Aktivität interner Schmuggler geboten.

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