Preview Dragon Ball Z Xenoverse 3: Eine Zukunft, die das Konzept durcheinanderbringt, sagt Gamespot
Credit: Bandai Namco

Preview Dragon Ball Z Xenoverse 3: Eine Zukunft, die das Konzept durcheinanderbringt, sagt Gamespot

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

Dragon Ball Z Xenoverse 3 versetzt die Zeitpatrouille in das Age 1000, eine ferne Zukunft, die West City in eine futuristische Metropole verwandelt. Das Spiel bewahrt seine DNA (offene Arenen, 3D-Kämpfe, Avatar-Erstellung) und führt gleichzeitig zwei zentrale Mechaniken ein: die Soul Assists, um Verbündete herbeizurufen, und den Soul Switch, um Zugang zu einem zeitweise übermächtigen Zustand zu erhalten.

Dragon Ball Z Xenoverse 3 greift die Idee der Zeitreise auf, die der Serie so am Herzen liegt, versetzt sie diesmal jedoch ins Zeitalter 1000, eine ferne Zukunft, die erneut als Spielwiese für die Zeitpatrouille dient. West City ist zu einer futuristischen Metropole geworden, gespickt mit Neonlichtern und Wolkenkratzern, die als zentraler Hub fungiert. Man trifft dort ebenso auf bekannte Gesichter aus dem Manga wie auf neue Figuren, die eigens für diese alternative Zeitlinie geschaffen wurden. Das vermittelt sofort den Eindruck, eine parallele Zeitlinie zu erkunden statt eines simplen nostalgischen Best-of, sagt Gamespot.

Xenoverse 3 will seiner DNA treu bleiben: offene Arenen, nervenaufreibende 3D-Kämpfe und ein umfangreiches Avatar-Erstellungssystem mit einem erweiterten Angebot an Rassen, Körperformen und Kampfstilen. Combo-Ketten werden weiterhin durch eine Mischung aus leichten und schweren Angriffen ausgelöst, doch die Preview hebt zwei Neuerungen hervor: die Soul Assists und den Soul Switch.

Mit den Soul Assists lässt sich kurzzeitig ein Verbündeter aus der Serie herbeirufen – Goku, Vegeta oder eine andere Kultfigur –, um einen Signature-Move in eine Combo einzubauen, irgendwo zwischen klassischem Assist aus Prügelspielen und einer aufgemotzten Mini-Zwischensequenz. Richtig eingesetzt, können diese Einsätze den Ausgang eines Duells verändern, insbesondere bei Koop-Quests, bei denen die Lesbarkeit der Kämpfe im Vergleich zu Xenoverse 2 deutlich verbessert wurde.

Der Soul Switch wiederum spielt laut dem Journalisten eher mit dem Rhythmus: Durch das Auffüllen einer Anzeige kann euer Avatar einen vorübergehenden, überstarken Zustand erreichen, der bestimmte Eigenschaften eurer Schläge, die Geschwindigkeit der Charaktere und manchmal sogar die Finish-Animationen verändert. In Kombination mit einer aufgeräumteren Oberfläche und besser lesbaren visuellen Effekten auf der aktuellen Konsolengeneration macht dieses Werkzeug die Auseinandersetzungen übersichtlicher, aber auch beeindruckender.

Mit seinem futuristischen Setting, seiner Vorliebe für Assist-Mechaniken und dem deutlichen Bestreben, sowohl den Solo- als auch den Online-Koop-Modus zu vertiefen, behauptet der Gamespot-Journalist, dass Dragon Ball Z Xenoverse 3 den Eindruck erweckt, seinen Status als ambitionierte Fortsetzung und nicht nur als simples Update behaupten zu wollen. Es bleibt abzuwarten, ob die Vielfalt der Missionen mit diesem vielversprechenden ersten Eindruck mithalten kann und ob die Betreuung nach dem Launch dem gerecht wird!

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Häufige Fragen

Wann spielt die Handlung von Dragon Ball Z Xenoverse 3?
Das Spiel spielt im Age 1000, einer fernen Zukunft, die der Zeitpatrouille als Spielfeld dient. West City ist dort zu einer futuristischen Metropole mit Neonlichtern und Wolkenkratzern geworden, die sowohl bekannte Charaktere aus dem Manga als auch völlig neue Kreationen beherbergt.
Was sind die beiden wichtigsten angekündigten Gameplay-Neuerungen?
Die Soul Assists ermöglichen es, kurzzeitig einen Verbündeten herbeizurufen, um dessen Signature-Move in einen Kombo einzubinden, während der Soul Switch einen zeitweise übermächtigen Zustand bietet, der die Eigenschaften der Schläge, die Geschwindigkeit und manchmal die Finish-Animationen verändert.
Hat sich das System der Avatar-Erstellung weiterentwickelt?
Ja, Xenoverse 3 bietet ein erweitertes Angebot an Rassen, Körperformen und Kampfstilen und bleibt dabei seiner DNA eines umfangreichen Anpassungssystems treu.
Wurde die Lesbarkeit der Kämpfe im Koop-Modus verbessert?
Laut der Preview von Gamespot wurde die Lesbarkeit der Kämpfe im Koop-Modus im Vergleich zu Xenoverse 2 deutlich verbessert, insbesondere durch eine aufgeräumte Oberfläche und klarere visuelle Effekte auf aktuellen Konsolen.

Das Wichtigste

  • Das Spiel spielt im Age 1000, wobei West City in eine futuristische Metropole verwandelt wurde, die als Haupt-Hub dient
  • Die Soul Assists ermöglichen es, kultige Charaktere wie Goku oder Vegeta kurzzeitig herbeizurufen, um verheerende Kombos aneinanderzureihen
  • Der Soul Switch bietet einen zeitweise übermächtigen Zustand, der die Eigenschaften der Angriffe und die Finish-Animationen verändert
  • Die Lesbarkeit der Kämpfe im Koop-Modus wurde im Vergleich zu Xenoverse 2 deutlich verbessert
  • Xenoverse 3 will eine echte Fortsetzung sein und nicht nur ein kosmetisches Update

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