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007: First Light – Die Preview von The Gamer im Detail
Kurz gefasst
IO Interactive überträgt seine Expertise im Bereich Schleichspiel auf das James-Bond-Universum mit 007: First Light, das für März 2026 angekündigt ist. Die Preview von The Gamer enthüllt eine gelungene Mischung aus linearen, kinoreifen Sequenzen und Sandbox-Bereichen im Stil von Hitman, in denen Umgebungsintelligenz und präzise Kämpfe ein packendes und modernes Bond-Erlebnis schaffen.
IO Interactive, Spezialist für schicke Sabotage mit Hitman, hat sich entschieden, über die Anfänge von James Bond in 007: First Light zu sprechen. Dieses neue Spionage-Action-Adventure soll am 27. März 2026 für PS5, Xbox Series X|S, Switch 2 und PC erscheinen und folgt einem jungen, ungestümen und manchmal unvorsichtigen MI6-Rekruten. Nach mehreren Stunden Spielzeit in der Demo gibt der Journalist von The Gamer zu, dass er langsam das Adrenalin eines übermotivierten Bond spürt, doch das Level-Design pendelt zwischen linearen Sequenzen mit Zwischensequenzen und offenen Sandbox-Abschnitten im Stil eines überarbeiteten Hitman. Man stelle sich vor: eine feindliche Basis infiltrieren, zunächst ohne Waffen oder Gadgets, ganz allein mit der eigenen Umgebung. Ein Stromkabel hacken, einen elektrisch geladenen Wasserbehälter umstoßen, einen Wächter anlocken... und schon brutzelt er wie ein simpler Toast. Später muss man einen Kran erklettern, um einen Scharfschützen auf den Dächern zu jagen, wobei man mit Licht spielt, um ihn zu blenden... reinstes, übertriebenes und herrlich unterhaltsames Bond-Kino.
Was die Kämpfe betrifft, ist die Kombination aus Nahkampf (Parade, Ausweichschritt, Griff) und präzisen Schusswechseln besonders gut inszeniert: Man aktiviert den Focus für ein chirurgisches Bullet-Time, lässt rote Fässer explodieren und nutzt Feinde als menschliche Schutzschilde – eine berauschende Modernität. Die Gadgets von Q verleihen dem Gameplay zusätzliche Tiefe und Potenzial: Qatch, Q Vision, krankmachende Pfeile, blendender Laser usw.
Grafisch zeigt James Bond in 007: First Light bereits schöne Texturen, eine sorgfältige Animation, eine modernere Spielformel und schließlich eine Erzählung, die nach und nach eine größere Verschwörung zeichnet. Die Missionen sind geführt, bieten aber viele Optionen: einen Pass stehlen, indem man einen NPC vergiftet? Oder ein überfülltes Hotel über die CCTV infiltrieren... IO scheint, über die ehrliche Nachahmung hinaus, den Bond-typischen Kern verstanden zu haben (Gadgets, Chaos à la Henri Verneuil), und wie man merkt, macht die Preview von The Gamer uns sehr neugierig auf die Fortsetzung!
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Häufige Fragen
Wie viel Freiheit bietet 007: First Light beim Schleichen?
Wie sind die Kämpfe im Spiel aufgebaut?
Welche Rolle spielen die Q-Gadgets im Gameplay?
Wann erscheint 007: First Light und auf welchen Plattformen?
Das Wichtigste
- 007: First Light wechselt geschickt zwischen linearen Sequenzen und Sandbox-Bereichen, die die Ursprünge eines jungen und ungestümen Bond erkunden
- Das Gameplay setzt ebenso auf Improvisation in der Umgebung (Hacken, Elektroschocks, Manipulation von Elementen) wie auf direkte Kämpfe
- Das Fokus-System bietet eine chirurgisch präzise Bullet-Time für Gunfights, ergänzt durch eine Vielzahl von Q-Gadgets, die die strategische Tiefe erhöhen
- IO Interactive fängt das Wesen von Bond mit einem bewusst überzogenen Stil ein, der kinoreifes Chaos mit geführten, aber reich an Optionen versehenen Missionen verbindet
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