Onimusha: Way of the Sword - die besten PC-Einstellungen für null Lag
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Onimusha: Way of the Sword - die besten PC-Einstellungen für null Lag

Alexandre Alexandre Jollier
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Kurz gefasst

Onimusha: Way of the Sword läuft auf dem PC gut, aber die ersten Kämpfe gegen die Genma können zum FPS-Alptraum werden, wenn Sie Ihre Grafikeinstellungen nicht richtig anpassen. Hier ist das auf einer bescheidenen Konfiguration getestete Rezept (Ryzen 7 5700X, Radeon 9060XT), das Stabilität und Grafik ausbalanciert, ohne dass Sie einen High-End-PC brauchen.

Onimusha: Way of the Sword läuft auf dem PC insgesamt gut, aber wenn ihr schon bei den ersten Kämpfen gegen die Genma mit FPS-Einbrüchen kämpft, ändert ein kurzer Abstecher in die Grafikoptionen alles. Ihr braucht kein Monster-Setup: Das folgende Setup wurde auf einer eher bescheidenen Konfiguration kalibriert (Ryzen 7 5700X, Radeon 9060XT, 16 GB VRAM, 32 GB RAM), damit möglichst viele Spieler davon profitieren können, selbst mit etwas älterer Hardware.

Die Idee ist nicht, das Spiel auf dem Altar der reinen FPS-Zahlen zu opfern. Es ist ein Titel, den man in seinem eigenen Tempo spielt, kein kompetitiver Shooter. Eine stabile, festgenagelte Framerate ist besser als eine angezeigte Zahl, die alle zwei Minuten hochschießt und wieder einbricht.

Anzeige und Basis-Bildrate

Bevor ihr an den Grafikqualitäts-Reglern herumschraubt, stellt zuerst das Fundament ein. Hier entscheidet sich schon die Hälfte des Spielkomforts.

  • Anzeigemodus: Randloses Fenster, wenn ihr mehrere Monitore habt, sonst Vollbild.
  • Auflösung: immer die native Auflösung eures Bildschirms.
  • Seitenverhältnis: Automatisch.
  • Bildwiederholrate: 60 FPS. Das ist der Gleichgewichtspunkt, um euren PC nicht unnötig zu belasten. Onimusha ist kein hektisches Spiel, das 144 Hz erfordert, ein sauberes Cap bei 60 macht einen riesigen Unterschied bei der Stabilität.
  • Unbegrenzte Bildwiederholrate: Deaktiviert.
  • Vsync: Standardmäßig deaktiviert. Aktiviert es nur, wenn die Lags bestehen bleiben, nachdem ihr alle anderen Einstellungen angewendet habt.
  • HDR-Modus: Automatisch.
  • CPU-Leistung: Leistungspriorität.

Das benutzerdefinierte Grafik-Preset, das den Unterschied macht

Stellt das allgemeine Preset auf Benutzerdefiniert und wendet dann diese Kombination an. Sie bietet das beste Verhältnis zwischen Flüssigkeit und Lesbarkeit auf einer Einsteiger- oder Mittelklasse-Konfiguration.

  • Upscaling: Deaktiviert. Wenn euer PC wirklich unterdimensioniert ist, aktiviert es trotzdem, das ist immer noch besser als ein ruckelndes Spiel.
  • Upscaling-Modus: Leistung.
  • Bildinterpolation: Deaktiviert.
  • Upscaling-Schärfe: 50 bis 60 %.
  • Ray Tracing: Deaktiviert. Wenig überraschend ist das der erste Posten, den man für stabile FPS opfern sollte.
  • Texturqualität: Niedrig.
  • Texturfilterung: Mittel.
  • Netzqualität: Mittel.
  • Himmel-/Wolkenqualität: Niedrig.
  • Laubqualität: Niedrig.
  • Laubbewegung: Deaktiviert.
  • Bodenqualität: Mittel.
  • Sichtweite (Cull): Niedrig.
  • Schattenqualität: Niedrig.
  • Kontaktschatten: Deaktiviert.
  • Ambient Occlusion: Niedrig.
  • Bloom: Deaktiviert.
  • Bewegungsunschärfe: Deaktiviert.
  • Vignette-Effekt: Aktiviert.
  • Screen-Space-Reflexionen: Mittel.
  • Subsurface Scattering (SSSS): Deaktiviert.
  • Qualität des volumetrischen Nebels: Niedrig.

Und wenn euer PC richtig stark ist?

Mit diesem Set an Einstellungen bleibt die Grafiklast durchaus überschaubar, und das Spiel läuft auf bescheidenen Konfigurationen sauber. Wenn ihr eine leistungsstärkere Maschine habt, könnt ihr die meisten dieser Parameter problemlos auf Mittel oder sogar Hoch hochsetzen.

Eine einzige Empfehlung bleibt unabhängig von eurer Konfiguration gültig: behaltet das Limit bei 60 FPS. Das ist DIE Einstellung, die während der Tests den größten Unterschied bei der Stabilität ausgemacht hat, weit mehr als jeder Grafikqualitäts-Regler.

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Was ist Ihnen bei einem Spiel wie Onimusha am wichtigsten?

Häufige Fragen

Muss ich zwingend mit 60 FPS sperren spielen? Ich habe einen guten PC.
Nein, aber es wird auch auf starker Hardware dringend empfohlen. Eine stabile Bildrate hat bei unseren Tests mehr Stabilitätsgewinn gebracht als irgendein Grafikqualitäts-Schieberegler. Onimusha ist kein nervöses Spiel, das 144 Hz braucht – es ist ein Beat-em-up mit gemessenem Tempo.
Kann ich Upscaling aktivieren, wenn mein PC wirklich Probleme hat?
Ja, sogar empfohlen. Stellen Sie es auf Performance-Modus mit 50-60 % Schärfe. Das ist besser als ein ruckeliges Spiel, und Sie verlieren nicht viel an Klarheit bei einem Titel, bei dem Texturen nicht der Fokus sind.
Muss ich Vsync wirklich deaktivieren oder kann ich es anlassen?
Standardmäßig deaktiviert, aber wenn nach Anwendung aller anderen Einstellungen noch Verzögerungen bestehen, aktivieren Sie es wieder. Das ist der letzte Schritt vor weiterer Grafikdrosselung.
Welche Mindestanforderungen gibt es für das empfohlene Setup?
Der Guide basiert auf einem Ryzen 7 5700X und einer Radeon 9060XT (16 GB VRAM, 32 GB Systemspeicher). Das ist Mittel-/High-End, aber die vorgeschlagenen Einstellungen sind so kalibriert, dass auch etwas ältere Hardware stabil mit 60 FPS läuft.

Das Wichtigste

  • 60 FPS sperren ist nicht verhandelbar, viel effizienter als die rohe Grafikqualität zu erhöhen.
  • Ray Tracing und Bloom vom ersten Tag an in den Müll – dort entstehen die großen FPS-Gewinne.
  • Die meisten Einstellungen können auf Niedrig oder Mittel bleiben, ohne die Spielbarkeit im Kampf zu beeinträchtigen.
  • Zuerst die Basics: native Auflösung, fensterlos falls Multimonitor, CPU hat Vorrang bei der Performance.

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