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Empulse: Tipps und Tricks für Einsteiger, aber nicht nur!
Kurz gefasst
Empulse sieht aus wie ein klassischer Shooter, ist aber ein kompromissloser Movement-Shooter. Die Bewegung, die farbigen Granaten und die Mechs von Anfang an zu beherrschen, macht den Unterschied zwischen Dominieren und ständigem Respawnen aus.
Empulse mag auf den ersten Blick zugänglich wirken - übersichtliche Maps, vertraute Loadouts - aber im Kern ist es ein Movement-Shooter. Wenn ihr Bewegung, Granaten und Mechs nicht schon in euren ersten Runden beherrscht, werdet ihr viel Zeit damit verbringen, vom Spawn aus zu rennen. Hier ist alles, was ihr wissen müsst.
1. Bewegung geht vor - ohne Ausnahme
Das ist Regel Nummer eins. Wall-Run, Greifhaken, Boost-Granaten: All das muss durchgehend miteinander verkettet werden. Ein statischer Spieler ist ein leichtes Ziel. Wenn ihr nicht von einem Gebäude zum nächsten fliegt, werdet ihr oft sterben. Und oft zu sterben, ist anstrengend...
Gewöhnt euch an, die Bewegungsfähigkeiten auch dann zu verketten, wenn ihr nicht im Kampf seid. Der Reflex muss verankert sein, bevor es dringend wird.
2. Lest die Farben der Granaten auf den ersten Blick
Jede Granate ist eine Farbgranate, und jede Farbe hat einen präzisen Effekt. Das übersetzt sich sofort ins Geschehen auf dem Feld:
- Orange - Geschwindigkeitsboost. Durchquert sie systematisch.
- Blau - Sprungboost. Genauso, springt hinein.
- Grün - Heilung. Aktiv suchen, wenn eure Gesundheit nicht optimal ist.
- Gelb - Verlangsamung. Vor Gegner setzen, für euch selbst vermeiden.
- Rot - Explosiv. Die einzige, die bei Kontakt wirklich tödlich ist.
Anmerkung
Orange und Blau sind eure Verbündeten bei der Bewegung. Lernt, sie zu erkennen und davon zu profitieren, ohne auch nur darüber nachzudenken.

3. Der Vorschlaghammer zerstört Mechs sehr schnell
Mechs haben 1.500 HP - das ist ordentlich stark. Aber die Nahkampfwaffe Vorschlaghammer zerlegt sie mit überraschender Geschwindigkeit, wenn ihr es schafft, am Mech zu kleben. Nutzt Sprint oder den Greifhaken, um euch zu nähern, und schlagt dann in Serie zu. Der Vorschlaghammer schwingt schnell, und der Schaden summiert sich ebenso schnell.
Es ist kontraintuitiv, auf einen Mech zuzurennen, aber es ist die effektivste Lösung. Die Distanz hingegen wird euch langsam und unerbittlich töten.
4. Nutzt euren Greifhaken an Gegnern für ein sofortiges KO
Der Greifhaken ist nicht nur ein Bewegungswerkzeug. Wenn ihr einen Gegner mit dem Greifhaken erfasst und die Strecke bis zum Ende durchzieht - das heißt, ihr erreicht tatsächlich seine Position - löst ihr einen Nahkampfangriff aus, der mit einem Schlag tötet. Nur einem. KO (auf Street-Fighter-Art ausgesprochen!).
Es ist riskant, weil es Präzision erfordert, auf das sich bewegende Ziel zu treffen, aber wenn es gelingt, ist es radikal. Auch nützlich, um schnell zu einem Teamkollegen zu gelangen, wenn ihr euch neu formieren müsst.
5. Steigt in die Höhe und bleibt dort
Die Maps von Empulse haben eine echte Vertikalität. Mit genug Momentum und einem guten Greifpunkt könnt ihr euch sehr hoch hinaufziehen - und dann die Höhe mit Wall-Run und Gleiten halten. Von dort oben habt ihr alle Zeit der Welt, um auf Gegner zu schießen, die nicht daran denken, nach oben zu schauen.
Das ist ein unterschätzter Vorteil in Shootern. Spieler am Boden brauchen immer länger als erwartet, um die Bedrohung von oben zu entdecken. Nutzt das voll aus.

6. Das Zielen über ADS ist nicht unerlässlich
Im Gegensatz zu den meisten modernen Shootern verändert das Zielen über ADS in Empulse weder die Streuung der Kugeln noch die tatsächliche Präzision. Aus der Hüfte zu schießen ist genauso effektiv - in einem Stil, der an die alten Halo-Teile erinnert. Wenn also ein Gegner in voller Fahrt auf euch zukommt, nehmt euch nicht die Zeit zum Zielen: Eröffnet sofort das Feuer. Das verändert wirklich die Art, wie man Nahkämpfe spielt. Weniger Zögern, mehr Instinkt.
7. Mechs regenerieren kein Leben - spielt sie aggressiv
Ein Mech hat keine HP-Regeneration. Sobald er Schaden einsteckt, verliert er weiter Leben, bis er explodiert. Sich in Deckung zu begeben und zu warten kommt nicht infrage: Ein defensiv gespielter Mech ist ein verschwendeter Mech.
Der richtige Ansatz: Spielt bis zum letzten Moment aggressiv und schleudert euch dann heraus, bevor er explodiert. Wenn ihr den Mech verlasst, bevor er explodiert, startet ihr mit voller Lebensleiste neu. Das ist ein interessantes Zeitfenster, um nahe Gegner zu überraschen, die nicht damit rechnen.
8. Wählt im Quickplay mehrere Modi aus, um mehr XP zu erhalten
Im Quickplay könnt ihr mehrere Modi in der Playlist ankreuzen und erhaltet dafür einen kleinen XP-Bonus. Die XP lassen euer Gesamtlevel steigen und schalten zusätzliche Waffen und Perks frei. Auch wenn euch manche Modi nicht gefallen, ist der Malus auf den XP-Bonus minimal - es lohnt sich oft, sie angehakt zu lassen.
9. Maximiert eure Waffen, um Mastery-Skins freizuschalten
Jede Waffe hat ihre eigene Fortschrittsstufe, die im Laufe des Levelaufstiegs Ausrüstung und Skins freischaltet. Sobald eine Waffe ihr Maximallevel erreicht hat, erscheinen zusätzliche Herausforderungen im Bereich Mastery Gigs des Hauptmenüs. Das Abschließen dieser Herausforderungen bringt exklusive Skins ein - ein solides Langzeitziel, um die Motivation zu erhalten, nachdem ihr euren Lieblingsbuild optimiert habt.
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Häufige Fragen
Muss man in Empulse wirklich zoomen (ADS), um präzise zu treffen?
Wie spielt man Mechs, ohne zerlegt zu werden?
Wie schaltet man Waffen-Skins frei?
Gibt es eine Möglichkeit, im Quickplay schneller XP zu sammeln?
Das Wichtigste
- Bewegung ist Regel Nr. 1: Kettet Wallrun, Enterhaken und Boost-Granaten permanent aneinander, auch außerhalb von Gefechten.
- Erkennt die Granaten auf den ersten Blick: Orange und Blau beschleunigen, Grün heilt, Gelb verlangsamt, Rot explodiert.
- Stürmt mit dem Sledgehammer auf die Mechs zu, statt aus der Ferne zu schießen: kontraintuitiv, aber deutlich schneller.
- Der Enterhaken löst bei einem Gegner einen sofortigen K.o. aus, wenn ihr seine Position erreicht – riskant, aber radikal.
- Nutzt die Vertikalität der Maps: Spieler vergessen immer, nach oben zu schauen.
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